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"Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist. Veränderung ergibt sich nicht aus einem Versuch des Individuums oder anderer Personen, seine Veränderung zu erzwingen, aber sie findet statt, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, zu sein, was man ist; und das heißt, sich voll und ganz auf sein gegenwärtiges Sein einzulassen." (Arnold R. Beisser, Gestaltherapeut)

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Gestalttherapie ist eine moderne Form der Psychotherapie. Sie wurde 1951 von Fritz Perls, Lore Perls und Paul Godman begründet und wird seitdem durch Einbeziehung neuer Forschungsergebnisse ständig weiterentwickelt

Sie steht in der Tradition der Humanistischen Psychologie, die in den 1950 Jahren als sogenannte "Dritte Kraft" - nach der Psychoanalyse und dem Behaviorismus - ein optimistisches Menschenbild und ein neues Verständnis von Psychotherapie entwickelte.

Wenn Menschen ihre Bedürfnisse nur eingeschränkt oder gar nicht befriedigen können, werden sie unzufrieden, stagnieren in ihrer persönlichen Entwicklung und entwickeln Symptome. Die Gestalttherapie hat ein differenziertes Verständnis davon, wie Menschen aus dieser persönlichen Stagnation wieder herauskommen können und welche Unterstützung sie benötigen, um wieder in einen lebendigen Entwicklungsprozess zu kommen. In diesem Prozess finden die Menschen für ihre Probleme eigene und neue Lösungen. Auf dieser Weise gibt die Gestalttherapie ihren Klienten und Klientinnen Orientierungen für ein Leben, in dem sie sich weniger selbst blockieren.Sie lernen achtsam mit ihren eigenen Bedürfnissen umzugehen, sie ernst zu nehmen, sich ihnen entsprechend zu verhalten und so die not-wendige Verantwortung für den eigenen Lebensprozess und sein Gelingen zu übernehmen.


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